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Arbeit und Wohlbefinden
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Einleitung: Arbeit
oder Wohlbefinden ? Die
provokante Überschrift dieser Einleitung soll
natürlich nur das Interesse wecken.
Oder sollten wir zum Schluss zu einer
Konklusion im Stande sein?
Die vorliegende
Arbeit gliedert sich in zwei große Teile,
die zur Betrachtung des Themas
wichtig erschienen. Der
erste Teil beschäftigt
sich mit der
zum Referatstermin
empfohlenen Literatur, im Wesentlichem dem Buch
Wohlbefinden 1991,
herausgegeben von Andrea Abele und Peter Becker und dem darin enthaltenen
Aufsatz von Dieter Zapf, dessen Titel
auch bei dieser Arbeit Pate stand. Eröffnet
wird
diese Ausarbeitung
von
einer sehr
kurzen
aber wichtigen
Definitionsproblematik. Danach
folgt die Darstellung und Diskussion
von Zapfs Arbeitsergebnissen
zu den Bedingungen von
Arbeit und Wohlbefinden.
Dieses Kapitel
3 bildet den eigentlichen Hauptteil der Betrachtungen.
Es
erschien allerdings mehr als sinnvoll, der
Arbeit eine weiteren Schwerpunkt zu
geben. Hierbei handelt
es sich um eine Betrachtung
zur Entwicklung der Arbeits-
zufriedenheitsforschung.
Im Prinzip unternehmen wir hierbei
einen vertiefenden Exkurs
zum Hauptteil der Arbeit, jedoch, auch wenn
beide Teile für sich genommen
lesbar und aufschlussreich
sind, sei zur Vorbereitung der abschließenden
Diskussion empfohlen
alle Aspekte zu berücksichtigen. Wir
wollen zeigen, dass es in
dem sehr komplexen Feld darum
geht, Arbeit und
Wohlbefinden zu konstituieren,
um letztlich konkrete Förderung von Wohlbefinden
sowie Zufriedenheit
am Arbeitsplatz zu optimieren. In
den Schlussgedanken fassen
wir unserer Erkenntnisse
und Eindrücke des
Blockseminars vom 8. und 9. Februar
zusammen.
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